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Der Bezirksverein Niederrad

 

 

 
Am 01. Juli 1900 wurden die selbständigen Gemeinden Niederrad, Oberrad und Seckbach in die Stadt Frankfurt am Main eingemeindet.
 
 
Der Stadtteil  Niederrad war zunächst ohne politische Vertretung. Viele Niederräder wünschten ein Gremium, bei dem sie ihre Wünsche, Forderungen und Beschwerden vortragen konnten.
 
 
In der festen Überzeugung, ein Stück Selbständigkeit zu erhalten, gründeten am 21. August 1900 Niederräder Bürger im Saal der Wirtschaft „Häussers Garten“, in der Kelsterbacher Straße 6, den Bezirksverein Niederrad.
 
Schlossermeister August Belz wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er vertrat ab 15. November 1900 den Stadtteil Niederrad als erster Stadtverordneter im Stadtparlament von Frankfurt am Main. Der Bezirksverein setzte sich völlig unpolitisch für die Belange der Bürger im Stadtteil ein.
 
 
Nach der Machtergreifung durch die NSDAP wurde die Vereinsarbeit behindert. 1939 musste der Verein  auf Befehl der Ortsgruppenleitung  aufgelöst werden.
 
 
Nach dem Krieg, genau am 24. August 1950, lebte der Bezirksverein Niederrad wieder auf. Otto Leichter leitete als 1. Vorsitzender die Geschicke des Vereins.
 
 
Mit der Einrichtung der Ortsbeiräte im Jahr 1972 gab der BVN seine traditionellen Aufgaben an diese Institution ab.
 
Durch großzügige Spenden Niederräder Bürger, hervorzuheben ist Frau Elli Lucht, konnte der Verein über Jahrzehnte die Jugendarbeit in Niederräder Vereinen unterstützen.
 
 
Zum 100jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 2000 begannen die Planungen für ein Heimatmuseum in Niederrad. Am 12. November 2006 wurde das Heimatmuseum in der Schwanheimer Straße 17, in Anwesenheit von Oberbürgermeisterin Petra Roth, feierlich eingeweiht.
 
Seitdem sind die gesammelten Bilder und Unikate aus dem Stadtteil der Bevölkerung zugänglich. In den Museumsräumen, im Hof und im Garten finden Ausstellungen, Lesungen und Feste statt.

 

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